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Salon November 2008- Web, Masken & Venedig

2008 | 22:34

Klein, aber fein war die Gruppe kreativer Geister, die heute im Rahmen von Elisalon zusammen kamen. Erstmals mit von der Partie waren Berenike Heiter und Uly Paya – sowieso natürlich unser süßer Noah.

Gleich zu Beginn präsentierten Sean und ich den Gästen die Features der neuen Elisalon – Homepage. Das Design ist in großen Zügen noch das ursprüngliche, allerdings ist nun alles interaktiver. Erstens handelt es sich um einen Blog, zweitens könnt ihr hier nun nach Kategorien und Teilnehmern in den vergangenen Salonbeiträgen stöbern.

Integriert ist außerdem meine flickr Fotogalerie, auf der ihr Bilder zu den Salons, sowie künstlerische Arbeiten meiner Wenigkeit bewundern könnt. Außerdem könnt ihr nun zu den einzelnen Beiträgen Kommentare abgeben. Ich hoffe, dass somit der Austausch untereinander reger wird. Nehmt auch die Gelegenheit wahr, Events jeglicher Art über meinen Blog anzukündigen. Elisalon soll eine Plattform für Kreative werden. Jeder Abonnent von Elisalon erhält somit Infos über das Neueste zum Salon, Ankündigungen und Reviews zu Ereignissen künstlerischer Natur.

Ich möchte an dieser Stelle Sean für die Zeit, Mühe und Liebe danken, die er in dieses Projekt investiert hat bzw. noch investiert! Du bist ein Schatz!

Den ersten visuellen Beitrag brachte Markus Schieder, der eine Serie von Mittelformat-Fotografien der wunderbar mystisch – mysteriösen Stadt Venedig präsentierte. Seine Bilder zeichnen sich durch seinen Blick für das Besondere im alltäglichen aus.

Uly Paya kündigte das Konzert seiner Rock-Band „The Window“ (am 14.Dezember im Derwisch) an und spielte zwei seiner Kinderlieder unserem kleinen Noah zu Ehren auf der Gitarre vor. Beim berühmten Uly-Klassiker „Das Nasenloch“ konnten Lilly und ich schon mitsingen.

Gerrit Berenike Heiter konnten wir zum Abschluss ihrer Diplomarbeit (Theaterwissenschaft) und der bestandenen Prüfung gratulieren. Ihre Arbeit beschäftigte sich mit dem Regisseur Carlo Boso und der Wiederentdeckung der Commedia dell’Arte im 20. Jahrhundert. Berenike, die selbst auch Schauspielerin ist, brachte mehrere Masken mit, erklärte ihre Bedeutung und Herstellung. Im Anschluss konnten wir Berenike und Markus, der sich spontan zur Verfügung stellen musste (danke!), als Zanni und Pantalone in einer Improvisation bewundern.

Die Zeit zwischen den Beiträgen vertrieben wir uns im regen Gespräch über Kunst, Studium, Reisen und mit dem Genuss köstlicher von Lilly selbstgebackenen Blaubeermuffins und der leckeren Energiebällchen, die Sean zubereitete.

Zum Abschluss las Markus ein berührendes Gedicht vor: Warme Wunde, das er auch als Fotogedicht an die Anwesenden verteilte – der Text des Gedichtes wurde von den Hintergrund eines Fotos aus der Venedig-Reihe gelegt.

Es war ein unglaublich gelungener Salon. Impressionen zum Salon könnt ihr hier finden.

Ich danke allen Teilnehmern,

eure Elisa

Teilnehmer:

Gerrit Berenike Heiter, Markus Schieder, Uly Paya, Lilly Wagner, Noah Wagner, Sean Grünböck, Elisa Wagner

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2 Kommentare

  1. Markus Schieder

    Ich möcht auch hier offiziell posten wie sehr ich diesen Tag genossen habe.
    Die Zusammenkunft des November-Salons war von Leichtigkeit und Wärme erfüllt.
    Ich glaube die Konstellation der Menschen war einer der Gründe warum ich mich so wohl gefühlt habe.
    Kuss Markus

  2. Uly

    Ich schließe mich dem Markus an…..das war gelebte Qualität (vor Quantität)….:-)

    den Blick noch über eine Kaffeetasse schweifend…..Zanni und Pantalone sich Muffins essend nähernd im Lilamorgenlicht des von Noahstrahlen erwärmten Venedigs….was für eine Reise!!!

    lieben Gruß,
    Euer Uly

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