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  • Jan

The One with the Chocolate Recipe

2013 | 22:20

Also, einige von euch wissen ja um meine große Leidenschaft…. Schokolade – seufz! An meinen besten Tagen kann ich gleich eine ganze Tafel auf einmal verschlingen (und leider meine ich nicht unbedingt die 100 g-Tafeln). Um dieser Sucht nun etwas Einhalt zu gebieten, habe ich mir vor einiger Zeit überlegt, nur noch selbstgemachte Schokolade zu verzehren – wobei ich skeptisch war, ob mir etwas Leckeres gelingen würde. Dabei bin ich auf ein ziemlich simples Rezept gestoßen,  mit dem ich nicht nur mich, sondern auch schon andere beglücken konnte. Da schon einige das Rezept wollten, folgt es nun endlich mit Fotos.

Einfaches Schokoladen-Rezept:

200g Kokosfett (Ceres oder wenn’s bio sein soll Rapunzel)
200g Staubzucker
100g Kakaopulver (z.B.: Bensdorp)
1-2 Tl Vanillepulver (geht auch 1 Packerl Vanillezucker, wird mir dann aber zu süß)

Schritt 1:
Schmelze das Kokosfett im warmen Wasserbad.

Schritt 2:

Rühre mit viel Liebe den Staubzucker löffelweise unter – immer darauf achten, dass sich auch alle Klumpen schön auflösen!

.

Schritt 3:

Füge das Vanillepulver hinzu – rühre weiter…

Schritt 4:

Langsam, löffelweise das Kakaopulver unter rühren, auch hier darauf achten, dass sich alles gut auflöst und vermengt.

Schritt 5:

Langsam und beständig weiter rühren – spätestens nun erfüllt die Küche ein herrlicher Duft nach heißer Schokolade – denke daran die Schüssel weiter im warmen Wasserbad zu lassen. Rühre mindestens 15 Minuten (Stöhn! Tipp: Helfen lassen, auch gerne von den kleinen Gourmets – Noah liebt es Schoko zu machen!)

Schritt 6:

Das Rühren hat ein Ende – die Schokomasse kann nun in die vorbereiteten Formen gegossen werden – bei mir war es das erste Mal eine flache Ikea-Tupperware, in  die ich die Masse ca. 1 cm hoch hinein gefüllt habe, nun habe ich eine Form für Schokotafeln – für unten gezeigte Variante habe ich das Innenleben eines Schokoadventkalenders verwendet.

Ab in das Gefrierfach – ca. 30 Minuten warten! Derweil die Schüssel ausschlecken – mmmmmh!

Schritt 7:

Aus der Form lösen – nach Bedarf in kleine Würfel schneiden und für den absoluten Luxus mit essbarem Goldpulver bestreuen.

Abgesehen davon, dass man eine gewisse Ausdauern beim Rühren an den Tag legen muss, ein wahrlich einfaches Rezept. Ich bewahre meine Schokolade in Alufolie im Kühlschrank auf, da sie sonst leicht ins Schwitzen gerät (na ja, soviel Kokosfett und keine Stabilisatoren).

Also bitte probiert es aus und genießt die Glückshormone!

Würde mich über Rückmeldungen freuen!!!

Eure Elisa

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3 Kommentare

  1. Lilly Wagner

    Oh, wie fein!

    Ich freu mich schon, die ersten Leckerbissen kosten zu dürfen! Deine Beschreibung lässt Vorfreude in mir erblühen! Ich hoffe, dass ich bei Zeiten die Gelegenheit habe, das Rezept auszuprobieren. Aufgrund deiner Bilder habe ich jedenfalls auf meine Einkaufsliste ein entsprechendes Utensil aufgenommen: Eine Metallschüssel. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so gesund sein kann, ständig in einer Plastikschüssel zu rühren, wie ich es momentan tun muss.

    Freu mich auf morgige Glückshormone!

    Dickes Bussi,

    Deine Lilly

  2. Doris

    Ich hab`s endlich ausprobiert und muss sagen, der Produktionsvorgang war – obwohl ich das Rühren unterschätzt hab (nein, meine Kinder sind keine fleissigen Helferleins) – ein himmlisches Vergnügen. Dieser Duft! Und die Beobachtung, dass sich die Konsistenz immer wieder verändert. Ein sinnliches Erlebniss! Nur das Essen funktioniert nicht wirklich. Die Dinger sind bei mir steinhart geworden. Nein, nicht gefroren, sondern wirklich hart 😉
    Was hab ich falsch gemacht?

  3. Elisa

    Schwierig zu sagen, ganz so weich wird sie allerdings nicht. Steinhart, weil direkt aus dem Kühlschrank? Ich hab sie dann immer auf einem netten Teller liegen und gönne mir immer wieder ein Stück….normalerweise heißt es, je länger man rührt, desto zarter wird sie – was ich auch bestätigen kann.
    Ob es am Birkenzucker liegen mag? Ich kann es am Wochenende mal ausprobieren und geb dann auch Bescheid.

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