- 13
- Jan
Ende des Versteckenspiels
Bis jetzt war mein Bog nicht sehr persönlich, oder wenn dann nur am Rande. Doch heute möchte ich etwas mehr von dem mit euch teilen, was mich bewegt. Wozu dient dieser Blog oder der Salon? Eigentlich ist es ganz einfach und dann auch wieder nicht. Oder doch?
Mein größter Wunsch ist es, mein kreatives Potential zu entwickeln und andere anzuregen, das Gleiche zu tun. Lasst uns entdecken, was wir können! Bei den meisten Sätzen, die ich in meinem Blog schreibe, denke ich nach, wie sie beim “Publikum” ankommen. Der innere Kritiker ist stets eingeschaltet und lenkt die Wahl meiner Worte. Leider blockiert er mich auch immer wieder, da er wiederum von einer Zahl von Ängsten gesteuert wird - ich denke, die Hauptangst ist, nicht so akzeptiert zu werden, wie ich bin. Wobei das, was ich bin, sehr wandelbar sein kann, und das kann sehr aufwühlend sein.
Dabei ist doch das Wichtigste, frei zu sein, in dem was man tut, gerade wenn es um kreative oder künstlerische Tätigkeiten geht. So meine Kindergeschichten - jedes Mal wenn ich eine online stelle, zittere ich (ok, das ist übertrieben…), dass ich mich mit dieser Geschichte vielleicht lächerlich machen könnte. Aber das bringt nichts, das Ergebnis ist, dass ich mich zurückhalte, mir eine Art Maulkorb anlege… Nicht besonders hilfreich. Darum habe ich einen Entschluss gefasst - adieu innerer Kritiker!
Ihr könnt es als Neujahrsvorsatz sehen. Ich gelobe feierlich, so gut und kompromisslos ich selbst zu sein - das bezieht meinen Blog, meine Geschichten, meine (heimlichen) Nähprojekte und Fotovisionen mit ein.
Ich lade euch ein, das gleiche zu tun - versteckt euch nicht! Lasst uns so sein, wie wir sind!
Danke fürs Lesen!
eure Elisa
















