Getaggte Einträge: ‘Markus Schieder’


  • 17
  • Feb

Ausstellungsankündigung: Bettina Vedernjak & Markus Schieder

2010 | 13:07

Ab 12. März gibt es wieder die Möglichkeit, Fotografien von Markus Schieder zu bewundern. Diesmal handelt es sich unter dem Titel „Malerei & Photography“ um eine Gemeinschaftsausstellung mit der Malerin Bettina Vedernjak im Kulturhaus Alter Pfarrhof in St. Andrä-Wördern. Einen kleinen Preview dessen, was es zu sehen geben wird, kannst Du im dazu gehörigen Flyer finden.

Die Vernissage findet am Freitag den 12. März ab 19 Uhr statt, am 21. März wird ab 11 Uhr zur Finissage geladen (zu der wir es auch mit Noah schaffen werden!).

Wenn Du Dich fragst, wie Du es nach St. Andrä am Wördern schaffen sollst, ob Dich jemand im Auto mitnehmen kann, etc., findest Du auf facebook Deine Antwort:Vernissage Photography & Painting.

Bis bald,

eure Elisa

  • 22
  • Jul

Der andere Naschmarkt – eine Fotoausstellung und ein Kriminalroman

2009 | 14:01

Freudig kündige ich ein Event im „Mormat“ im Freihausviertel beim Naschmarkt an. Am Samstag dem 25.07. ab 19 Uhr findet in den Räumlichkeiten des Lokals eine Buchpräsentation statt, bei der es auch die Gelegenheit geben wird, Fotografien von Markus Schieder zu bewundern.

Gelesen wird vom Autor Gerhard Loibelsberger aus seinem neuen Buch, das sich mit dem Naschmarkt und seiner Geschichte auf besondere Weise befasst. Bei  „Die Naschmarkt-Morde“ handelt es sich um einen historischen Kriminalroman, der in Wien um 1903 spielt. Einen Vorgeschmack liefert der dazu gehörige Trailer.

Besonders interessant wird das Event aber durch die begleitende Fotoausstellung „Naschmarkt – divergent“ von Markus Schieder, der in seinen Bildern anstrebt, ein neues Bild vom Naschmarkt zu vermitteln.

Der Künstler äußert sich dazu:

Abseits der üblichen Klischee erfüllenden, belebten Bilder, die in den Köpfen der Naschmarkt liebenden und erprobten Besucher entstehen, wenn von ihm gesprochen wird, war meine Intention/Impuls, den Naschmarkt an einem Tag zu einer Zeit einer Dokumentation zu unterziehen, die ein Gesicht zum Vorschein bringt, das selten einer der hunderten Menschen gesehen hat, die tagsüber auf den schmalen Marktgassen wandeln.

Die Fotoserien kann man bereits auf der Homepage des Fotografen bewundern. Der nächtlich verlassene Naschmarkt, den Schieder uns zeigt, wirkt wie ein teils menschenleeres Bühnenbild. Ohne den Menschen als Staffage bekommt der Naschmarkt eine eigene Lebendigkeit jenseits des täglichen Trubels, seine ganz besondere traumartige Wirklichkeit, in der die einzelnen Gebäude Persönlichkeiten entwickeln und die Straßenbeleuchtung ufoartig den fantastischen Charakter verstärkt. Die Kulisse wird zum Hauptprotagonisten, der Alltag zur Poesie. Das einzelne Individuum, das sich ab und zu in den Bildern findet, der Nachtschwärmer, akzentuiert den Eindruck, wir haben hier den Traum eines Naschmarkts vor uns.

Soweit mein persönlicher Eindruck der Bilder.

Hier noch einmal die konkreten Daten:


NASCHMARKT DIVERGENT & Buchpräsentation „Die Naschmarkt-Morde“
Mormat, Mühlgasse 20, 1040 Wien
SA, 25. Juli 2009, 19:00 Uhr

Ich wünsche euch einen genußvollen Abend,

eure Elisa

  • 10
  • Jun

Der Würfel im Würfel – Experimentelles Verpackungsdesign von Nina Fritsche

2009 | 21:09

Quasi noch als Nachtrag zum Labyrinth-Salon möchte ich hier die Arbeit einer junger Künstlerin vorstellen. Nina Fritsche schuf im Rahmen ihrer Diplomarbeit für die Wiener Fotoschule eine Reihe von Würfeln aus Papier, die es in sich haben. Die einzelnen Würfeln messen 4 x 4 x 4 cm und sind von Hand gefalten und geschnitten. Das Innenleben manch eines Würfels birgt ganze Welten. Mit ihren teils sehr futuristischen Würfelobjekten erinnert Nina Fritsche an Arbeiten des Bauhaus, Kurt Schwitters, um einige Klassiker zu zitieren, ist aber im Kontext der Verpackung als zweckfreies Kunstobjekt unglaublich zeitgemäß.

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  • 17
  • Feb

Schlafende Kinder

2009 | 21:36

Lilly Wagners Kurzgeschichte zum Thema „Im Labyrinth“ erzählt von der Sehnsucht eines Mannes nach seiner Kindheit. Ein Zeitungsannonce lädt ihn auf eine Reise in die Vergangenheit ein – was wird er finden?

Oliver Vecchio war ein Mann von 50 Jahren. Er war weder arm, noch reich, hatte eine schöne
Frau und zwei kleine Jungen im Alter von acht und zehn Jahren. Sein Leben verlief alles in
allem sehr ruhig und beständig. Es gab nie Anlass zur Sorge, nie wurden er oder seine
Liebsten ernsthaft krank. Man könnte sagen, Oliver Vecchio war ein glücklicher Mensch mit
Fortuna an seiner Seite.

Die komplette Geschichte mit Fotografien von Markus Schieder findest Du hier:

Schlafende Kinder

  • 2
  • Dez

Salon November 2008- Web, Masken & Venedig

2008 | 22:34

Klein, aber fein war die Gruppe kreativer Geister, die heute im Rahmen von Elisalon zusammen kamen. Erstmals mit von der Partie waren Berenike Heiter und Uly Paya – sowieso natürlich unser süßer Noah.

Gleich zu Beginn präsentierten Sean und ich den Gästen die Features der neuen Elisalon – Homepage. Das Design ist in großen Zügen noch das ursprüngliche, allerdings ist nun alles interaktiver. Erstens handelt es sich um einen Blog, zweitens könnt ihr hier nun nach Kategorien und Teilnehmern in den vergangenen Salonbeiträgen stöbern.

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