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  • 17
  • Feb

Ausstellungsankündigung: Bettina Vedernjak & Markus Schieder

2010 | 13:07

Ab 12. März gibt es wieder die Möglichkeit, Fotografien von Markus Schieder zu bewundern. Diesmal handelt es sich unter dem Titel “Malerei & Photography” um eine Gemeinschaftsausstellung mit der Malerin Bettina Vedernjak im Kulturhaus Alter Pfarrhof in St. Andrä-Wördern. Einen kleinen Preview dessen, was es zu sehen geben wird, kannst Du im dazu gehörigen Flyer finden.

Die Vernissage findet am Freitag den 12. März ab 19 Uhr statt, am 21. März wird ab 11 Uhr zur Finissage geladen (zu der wir es auch mit Noah schaffen werden!).

Wenn Du Dich fragst, wie Du es nach St. Andrä am Wördern schaffen sollst, ob Dich jemand im Auto mitnehmen kann, etc., findest Du auf facebook Deine Antwort:Vernissage Photography & Painting.

Bis bald,

eure Elisa

  • 16
  • Feb

Konzertankündigung: The Window in der Vorstadt

2010 | 12:52

Es ist mal wieder soweit: Uly Paya und seine Band “The Window” geben am 27.02. ein Konzert in der VORSTADT. Besonders cool - zumindest für mich - es ist ein Nichtraucher-Konzert. Unterstützt werden “The Window” von “Feed Me Stars” aus Graz. Neben dem Lebens-Künstler Uly Paya zählen zur Band Lukas Wilberg (vocals, e-Guitar), Irene Swietly (cello) und Horst Werklein (drums). Zu hören gibt es “intuition rock”.

Wer mehr hören und sehen will, kann sich hier einen Vorgeschmack holen. Und wem der Appetizer geschmeckt hat, der sei herzlich zum Konzert geladen.

Hier noch einmal das Wann und Wo:

The Window
27.02.2010
Vorstadt, Herbststraße 37
1160 Wien

Eintritt: 10,00 /6,00 EUR (letzteres für Studieren, Schüler und Arbeitslose)

Viel Spass,

eure Elisa

  • 3
  • Feb

Der Salon vom (vor)vorvorigen Tage

2010 | 21:33

Gemütlich war er - der “Russische Winter”! Im kleinen, feinen Kreise plauderten wir über russische Klischees, unsere Gewohnheiten,  Zeitungen zu lesen oder auch nicht, und kamen über Friedrich Torbergs  “Die Tante Jolesch” und Max Brods “Tycho Brahes Weg zu Gott” schließlich zu Brottrunk und Vodka -ersterer wurde nur von mir genossen, letzterer von allen (exklusive Noah und mir). Der Samowar köchelte uns warmes Wasser und Schwarztee. Gerhard und ich improvisierten über ein fiktives Interview zum Thema “Russischer Winter”, das unser Herr Journalist (also Gerhard) als Auftragsarbeit für diesen speziellen Salon verfasste. Wobei die reale Elisa sich ärgerte (mit Augenzwinkern),  dass ihr fiktives Alter Ego nur als Stichwortgeber für die ausführlichen & pointierten Kommentare ihres fiktiven und realen Gegenüber Gerhard Lechner diente. Aber vielleicht sollten wir das mal zusammen überarbeiten? Gefilmt wurde das Ganze auch - dazu reichte die Batterie der Videokamera gerade noch (hatte wieder Mal vergessen selbige aufzuladen). Das Ergebnis wird es in der nächsten Zeit wahrscheinlich auch mal online zu sehen geben. Zumindest der Text des fiktiven Interviews wird in der einen oder anderen Form seinen Weg auf diese Seite finden.

Genossen hab ich vor allem den Abschluss unserer Zusammenkunft - als wir unseren gemeinsamen Liederschatz durchkramten (irgendwo fanden sich Noten aus meiner längst vergangenen Chorzeit) und es schafften bisweilen sogar 4 stimmig zu singen  - zugegeben, es war kein russisches Lied dabei (u.a. “Come again”, Bruckners “Locus Iste”, “With or Withou You). Da merkte ich, wie sehr mir das Singen im Alltag abgeht. Ich denke, dass sollte ich ändern. Vielleicht hätten einige von euch Lust, sich hin und wieder auf einen Singnachmittag bei uns zu treffen? Nur so als Idee.

Die nächste Führung für Salonisten haben wir auch angedacht. Möglicherweise lade ich noch in der Faschingszeit zu einer Führung in die “Rüstkammer” des Khms in der Neuen Burg. Gebt mir Bescheid, ob ihr Interesse hättet.

Erwähnen möchte ich zum Abschluss übrigens noch eine Buchempfehlung Bettinas zum Salonthema: Susanne Scholls “Russland mit und ohne Seele”.

Bei mir heißt es derzeit eher - Daheim mit und ohne Therme bzw. mit und ohne Hausverwaltung - also drückt mir die Daumen, dass unser Winter nicht gar so russisch wird!

Alles Liebe,

eure Elisa

  • 26
  • Jan

Mein kreativer Samstag - oder Mamas halber freier Tag

2010 | 21:29

Seit zwei Wochen läuft bei uns das Programm “Vater-und-Sohn-Samstag” - sprich die Mama (also ich) wird daheim gelassen, damit sie sich erholt und/oder kreativ entfaltet, und die Burschen mal machen können was echte Männer so eben tun…. :-)

Ich geb zu, das erste Mal getrennt vom Kleinen war echt hart - für mich, nicht für ihn (!), aber meine Schwester und ich hatten vergnügte Werkstunden. Letzten Samstag ließ ich mich von Lena Corwins “Printing By Hand” inspirieren - mit Linolplatten wollte ich Baumwollstoff bedrucken. Ich gebe zu, ich hatte Linolschnitt leichter in Erinnerung, aber ich wollte euch das Ergebnis dieses Vormittags nicht vorenthalten. Für den Druck habe ich Textilfarben von Marabu verwendet (Smaragdgrün und Dunkelblau mit einem Hauch von Weiss). Verwendet wird der Stoff für Noahs Bett (braucht dringend ein Nestchen, aber das ist eine andere Geschichte).

Dee kommende kreative Samstag ist eher museumspädagogischer Natur - da ich um 15:00 die öffentliche Kinderführung in der Wiener Schatzkammer übernehme. Wer unter euch Lust hat, ist samt Familie herzlich eingeladen, doch auch zu kommen.

Ach ja, und denkt daran - am Sonntag gibt es wieder einen Salon!

Alles Liebe,

eure Elisa

  • 13
  • Jan

Ende des Versteckenspiels

2010 | 22:49

Bis jetzt war mein Bog nicht sehr persönlich, oder wenn dann nur am Rande. Doch heute möchte ich etwas mehr von dem mit euch teilen, was mich bewegt. Wozu dient dieser Blog oder der Salon? Eigentlich ist es ganz einfach und dann auch wieder nicht. Oder doch?

Mein größter Wunsch ist es, mein kreatives Potential zu entwickeln und andere anzuregen, das Gleiche zu tun. Lasst uns entdecken, was wir können! Bei den meisten Sätzen, die ich in meinem Blog schreibe, denke ich nach, wie sie beim “Publikum” ankommen. Der innere Kritiker ist stets eingeschaltet und lenkt die Wahl meiner Worte. Leider blockiert er mich auch immer wieder, da er wiederum von einer Zahl von Ängsten gesteuert wird - ich denke, die Hauptangst ist, nicht so akzeptiert zu werden, wie ich bin. Wobei das, was ich bin, sehr wandelbar sein kann, und das kann sehr aufwühlend sein.

Dabei ist doch das Wichtigste, frei zu sein, in dem was man tut, gerade wenn es um kreative oder künstlerische Tätigkeiten geht. So meine Kindergeschichten - jedes Mal wenn ich eine online stelle, zittere ich (ok, das ist übertrieben…), dass ich mich mit dieser Geschichte vielleicht lächerlich machen könnte. Aber das bringt nichts, das Ergebnis ist, dass ich mich zurückhalte, mir eine Art Maulkorb anlege… Nicht besonders hilfreich. Darum habe ich einen Entschluss gefasst - adieu innerer Kritiker!

Ihr könnt es als Neujahrsvorsatz sehen. Ich gelobe feierlich, so gut und kompromisslos ich selbst zu sein - das bezieht meinen Blog, meine Geschichten, meine (heimlichen) Nähprojekte und Fotovisionen mit ein.

Ich lade euch ein, das gleiche zu tun - versteckt euch nicht! Lasst uns so sein, wie wir sind!

Danke fürs Lesen!

eure Elisa